Nachfolger von Regens Wischkony bleibt Leiter der Priesterfortbildung

Michael Bogedain/pdp
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Monsignore Dr. Michael Menke-Peitzmeyer wird neuer Regens des Erzbischöflichen Priesterseminars.

Monsignore Dr. Michael Menke-Peitzmeyer (48) wird zum 1. August 2013 neuer Regens des Erzbischöflichen Priesterseminars Paderborn. Damit tritt er die Nachfolge von Monsignore Uwe Wischkony (50) an, der zum 1. Oktober 2013 neuer Direktor der Landvolkshochschule Hardehausen wird. Monsignore Dr. Menke-Peitzmeyer tritt das neue Amt unter Beibehaltung seiner Aufgaben als Leiter der Priesterfortbildung im Erzbistum Paderborn an. Dr. Rainer Hohmann (47), Direktor des Clementinum in Paderborn und Mitarbeiter der Priesterfortbildung, wird zum 1. August 2013 zum stellvertretenden Leiter der Priesterfortbildung ernannt.

Michael Menke-Peitzmeyer wurde 1964 in Anröchte geboren und 1990 in Rom zum Priester geweiht. Von 1991 bis 1994 war er Vikar in St. Johannes Baptist, Beverungen, wurde anschließend zum Promotionsstudium freigestellt und wirkte bis 1997 als Aushilfe in der Gemeinde St. Johannes Baptist, Rheda-Wiedenbrück. Von 1997 bis 1999 war er Subsidiar in St. Konrad, Gütersloh Spexard, anschließend wurde er Pfarradministrator in St. Marien Neuenbeken. Von 1999 bis 2002 war er zusätzlich Pfarrvikar der Gemeinde St. Alexius, Paderborn-Benhausen.

Im Jahr 2000 erwarb Menke-Peitzmeyer an der Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Fach Dogmatik den Doktorgrad mit einer Arbeit über das Selbstoffenbarungskonzept Karl Barths. Erzbischof Hans-Josef Becker berief ihn 2003 zu seinem Persönlichen Referenten und Geheimsekretär. Im gleichen Jahr wurde er zum Domvikar ernannt. Seit 2004 ist er Subsidiar im Pastoralverbund Paderborn-Süd-Ost-Dahl. Papst Benedikt XVI. ernannte ihn 2005 zum Päpstlichen Ehrenkaplan (Monsignore). 2011 wurde er von Erzbischof Becker zum Bischöflichen Beauftragten für die Priesterfortbildung im Erzbistum Paderborn ernannt. Mit der Leitung des Erzbischöflichen Priesterseminars übernimmt er auch die Leitung des Erzbischöflichen Theologenkonviktes Collegium Leoninum.

Dr. Rainer Hohmann wurde 1965 in Höxter geboren und 1993 in Rom zum Priester geweiht. Von 1993 bis 1996 war er als Vikar in der Gemeinde St. Johannes Baptist in Herford tätig, von 1995 auch als Jugendseelsorger für das Dekanat Herford. Von 1996 bis 2002 absolvierte er ein Promotionsstudium an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München. Von 2002 bis 2004 war Hohmann Vikar in der Pfarrei St. Maria Magdalena und Luzia in Arnsberg-Bruchhausen sowie Seelsorger der Pfarrei St. Petri in Arnsberg-Hüsten. Von 2004 bis 2006 hatte er das Amt des Präfekten im Erzbischöflichen Theologenkonvikt Collegium Leoninum inne und arbeitete gleichzeitig beim Päpstlichen Werk für Priesterberufe mit. Ebenfalls 2004 ernannte ihn Erzbischof Hans-Josef Becker zum Leiter des Clemens Hofbauer-Hilfswerks für Priesterspätberufe, Wohnheim für jene Männer, die nach einer Berufsausbildung Priester werden wollen. Seit 2011 ist Dr. Rainer Hohmann Mitarbeiter in der Priesterfortbildung.

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