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Interreligiöses Treffen in Osnabrück und Münster mit hochrangigen Gästen – Jeder kann teilnehmen

Pressemitteilung Radio Vatikan / EK
Logo des Weltfriedenstreffens 2017

© www.santegidio.org

Das Logo des Weltfriedenstreffens 2017 in Osnabrück und Münster.

Es soll das wichtigste Event für den Frieden in diesem Jahr werden. Das wünscht sich Marco Impagliazzo, Präsident der Gemeinschaft Sant’Egidio, für das diesjährige Friedenstreffen in Münster und Osnabrück vom 10. bis 12. September. Kürzlich wurden in Rom die Teilnehmer bekannt gegeben: Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel haben sich auch der Großscheich Ahmed Al-Tayyeb von der Al-Azhar-Universität in Kairo und der Präsident von Niger, Mahamoudou Issoufou, angekündigt. Niger ist ein Haupttransitland für Flüchtlinge und gilt als strategisch wichtiger Knotenpunkt für die Bekämpfung des Terrors. Auch der Präsident des europäischen Parlaments, Antonio Tajani, der griechisch-orthodoxe Patriarch von Antiochien, Johannes X., der Großrabbiner von Israel, Moshe Dagan, und viele weitere Vertreter von Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus und anderen asiatischen Religionen werden vor Ort sein. Im Gebet und in der Diskussion suchen sie nach „Wegen des Friedens“, so das Motto des Treffens.

Zahlreiche Podien zu brennenden Fragen

Um aktuelle Konflikte, Kriege und Missstände geht es in zahlreichen Podien. Die Redner diskutieren über Gewaltlosigkeit, Entwaffnung, Armutsbekämpfung, Migration, soziale Gerechtigkeit und Umwelt. Ein Fokus liegt in diesem Jahr auf den Ländern Irak, Syrien und Tunesien. „Wir werden eine starke Botschaft gegen Konflikte, Spaltungen und Mauern aussenden, um Ländern und Kontinenten in der Krise eine Seele wiederzugeben“, kündigt Impagliazzo an. Er betont, dass dies im interreligiösen Dialog geschehen muss: „Die Religionen verstärken Emotionen und können auch manipulieren. Aber richtig interpretiert sind sie das Gegenteil von Rassismus, weil sie nicht eine Ethnie, Rasse oder Klasse in den Mittelpunkt stellen, sondern für Gleichberechtigung kämpfen.“ Für Impagliazzo ist ganz klar, wie das Treffen einen praktischen Beitrag für den Frieden leisten kann: „Aber natürlich im Gebet! Das Treffen von Münster-Osnabrück, wie alle Treffen im Geist von Assisi, ist vor allem ein Treffen des Gebets für den Frieden.“

Hintergrund und Anmeldung

1986 lud Papst Johannes Paul II. zum ersten Mal in der Geschichte Vertreter der großen Weltreligionen zu einem Tag des Gebetes und der Begegnung nach Assisi ein, um die friedensstiftenden Kräfte der Religionen zu stärken. Seitdem organisiert die Gemeinschaft Sant'Egidio jedes Jahr internationale Friedenstreffen im Geist von Assisi in verschiedenen Städten Europas und des Mittelmeerraumes. Die Treffen sind nicht nur ein Forum für Experten. Jeder kann daran teilnehmen.

Zur Anmeldung und zum Programm gibt es auf der Homepage von Sant’Egidio unter www.santegidio.org weitere Informationen.

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